BCST bei Autoimmunerkrankungen, Gefässverengungen und Stoffwechselstörungen


Bei chronischen Erkrankungen wie Autoimmunprozessen, arteriellen Gefässverengungen oder Stoffwechselstörungen ist das vegetative Nervensystem oft dauerhaft aus dem Gleichgewicht. Chronischer Stress, Entzündung und gestörte Gewebedurchblutung verstärken sich gegenseitig – ein Kreislauf, der sich tief im Körper einschreibt.
Die Biodynamische Craniosacraltherapie setzt genau hier an: Über den craniosacralen Rhythmus und den Vagusnerv wird das parasympathische System reaktiviert – mit direktem Einfluss auf Entzündungsregulation, Gefässtonus und Stoffwechsel.
Besonders aktuell ist die Rückbesinnung auf die kardiovaskuläre Dimension der BCST. Jim Jealous verstand das Herz nicht als blosse Pumpe, sondern als primäres Organisationsorgan des Flüssigkeitskörpers – als Ort, von dem aus sich Heilung entfaltet. Neuere Erkenntnisse aus der Herzratenvariabilitätsforschung und dem HeartMath-Institut bestätigen: Das Herz moduliert aktiv Immunantworten und vaskuläre Regulation. In der BCST-Behandlung ist Arbeit am Herzen Arbeit am ganzen System.